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Wie alles entstand - Teil II

Anfang der 60er Jahre führte die Verschmutzung der Meiße, die durch den
Truppenübungsplatz Bergen-Hohne verursacht wurde, zu bis dahin unbekannten,
seuchenartig auftretenden Fischkrankheiten. Die Verluste waren bald so hoch, dass eine
Bewirtschaftung der Teiche betriebswirtschaftlich nicht mehr vertretbar war.
In den Jahren 1965/66 hatte daraufhin der damalige Besitzer die Idee, aus dem Gelände
einen Naherholungspark zu schaffen.
Etwa ein Drittel der Teichflächen wurden dafür zur Verfügung gestellt.
Als erstes entstand im Juni 1966 eine Bootsstation mit ca. 30 Paddelbooten.
Im Winter 1966/67 entstand durch die Zusammenlegung von 6 einzelnen Teichen
und durch die Erhöhung der Außendeiche der heutige Hüttensee.
Da von Beginn an die Absicht bestand, den Wassersport in den Mittelpunkt zu bringen,
wurde in den folgenden beiden Jahren der heutige ca. 1,4 ha große Badesee mit seinem
ca. 500 Meter langen Sandstrand geschaffen. In der weiteren Bauphase entstand auf einem
künstlich angelegten Hügel die Restauration "Seehütte" sowie der Kiosk am Badesee, um
die Versorgung der Gäste des ebenfalls geschaffenen Campingplatzes zu gewährleisten.
Auch der erste Minigolfplatz, zwei Bootshäfen und die alte DLRG-Station entstanden jetzt.

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